Veranstaltungen

Montag, 22.10.2018

14:00 Uhr 

Kunst (südl. Friedrichstadt)

Berlinische Galerie 

 

Kuratorenführung

Kurator*innenführung in der Sammlungspräsentation "Kunst in Berlin 1880–1980" mit Wolfgang Schöddert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Provenienzforschung Die Führungsgebühr ist im Museumseintritt enthalten, ohne Anmeldung.

 

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124-128

 

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19:30 Uhr 

Film/Video (südl. Friedrichstadt)

tazcafé im Rudi-Dutschke-Haus 

 

„Integriert doch erst mal uns!“

Filmvorführung
Die Türsteher Europas
In zwölf Ländern haben die Autor*innen der Dokumentation erkundet, wie Europa heute seine Grenzen durch Afrika zieht.

 

10969 Berlin, Rudi-Dutschke-Str. 21

 

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19:00 Uhr 

Literatur (Kreuzberg SO36)

Club SO36 

 

Lesedüne

Systemrelevanter Humor. Eintritt 4,-

 

10999 Berlin, Oranienstr. 190

 

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Dienstag, 23.10.2018

20:30 Uhr 

Buchpremiere (Kreuzberg SO36)

Fahimi 

 

Verbrecherversammlungen

Eva Ruth Wemme
Silvia Cristina Stan
Amalinca

 

10999 Berlin, Skalitzer Str. 133

 

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Mittwoch, 24.10.2018

15:00 - 17:00 Uhr 

Natur & Umwelt (südl. Friedrichstadt)

Berlinische Galerie 

 

Offene Gartensprechstunde

Ein öffentlicher Garten zum Mitgestalten.
In Kooperation mit den Prinzessinnengärten.
Die Teilnahme ist kostenlos, ohne Anmeldung.

 

10969 Berlin, Alte Jakobstr. 124

 

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17:00 Uhr 

Chor (Rixdorf)

Helene-Nathan-Bibliothek (in den Neukölln Arcaden) 

 

Pop- und Jazzchor für Anfänger

mmer wieder kommt es vor, dass Sänger*innen nicht in den Chor ihrer Wahl können, weil ihnen die notwendigen Voraussetzungen fehlen.
Hier können sie diese erwerben. Der Schwerpunkt dieses Kurses der Musikschule Paul Hindemith Neukölln liegt auf Stimmbildung, Rhythmus- und Intonationstraining, Improvisation und natürlich auch auf dem Erwerb grundlegender Notenkenntnisse.
In der Gruppe gibt es dann schnell erste Erfolgserlebnisse im mehrstimmigen Singen von Kanons und einfachen Pop- und Jazzsongs.

Voranmeldung nicht erforderlich!
Leitung: Detlef Stanoschefsky

 

12043 Berlin, Karl-Marx-Str. 66

 

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19:00 Uhr 

Kleinkunst (Kreuzberg SO36)

Regenbogenfabrik 

 

Erzählen und Jamsession

Ein Abend voll Geschichten erzählt von
- Hamid Saneiy
- Lydia Baldwin
- Shanti Suki Osman
- Pinar Ozutemiz & friends


Mit Musik von Biz-ler

 

10999 Berlin, Lausitzer Str. 22a

 

19:00 Uhr 

Diskussion (Kreuzberg SO36)

Kreuzberg Museum 

 

Empört Euch? Das tun wir schon lange! 14. Folge

Im autobiografischen Gespräch zu Gast: Thúy Nonnemann Nach dem Ende des Indochinakriegs 1954 ging Thúy Nonnemann mit ihrer Familie vom Norden Vietnams in den Süden nach Saigon, wo sie als unerwünschte Flüchtlinge galten. Als Schülerin erfuhr sie dort erstmals Diskriminierungen. Thúy besuchte das französische Gymnasium in Saigon und begann 1958 an der dortigen Universität ihr Studium der französischen und englischen Literatur und Philosophie. 1961 musste sie aus politischen Gründen ihr Studium abbrechen und arbeitete dann sieben Jahre lang als Stewardess bei Air Vietnam, mit Wohnsitz in Paris.
Im heißen Jahr 1968 ging sie nach Berlin. Neben ihrer Tätigkeit bei einer Berliner Bank war sie bald ehrenamtlich für die damalige "Ausländerbeauftragte" tätig. Später engagierte sie sich auch in der Arbeit mit Gefängnisinsassen, gab Kurse als Dozentin für interkulturelle Kompetenz und ist neben ihrem Wirken in verschiedenen Beiräten seit 2005 Mitglied der Härtefallkommission des Berliner Senats.
Thúy Nonnemann hat die erste Welle einer Willkommenskultur in der Bundesrepublik miterlebt: die Rettung und Aufnahme der vietnamesischen Boat People in der zweiten Hälfte der 70er Jahre und dann in den 90ern die äußerst schwierige Situation der ehemaligen Vertragsarbeiter*innen nach dem Ende der DDR. Ihre Lebensgeschichte führt auf vielen Pfaden an historische Knotenpunkte unserer Einwanderungsgesellschaft – an Versäumtes und an Gelingendes.
Moderation: Wolfgang Lenk
Eintritt frei

 

10999 Berlin, Adalbertstr. 95a

 

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Donnerstag, 25.10.2018

18:00 Uhr 

Lesung (Flughafenkiez)

Helene-Nathan-Bibliothek (in den Neukölln Arcaden) 

 

Piet Wolfers: „Ohne dich ist manchmal ganz gut“

Piet Weber liest „Ohne dich ist manchmal ganz gut“
Ob ein Spieleabend mit seinem Neffen, eine telefonische Pizzabestellung oder die Internetnachhilfe für seine Mutter aus dem Ruder laufen: Ohne die anderen wäre die Welt für Piet Weber oft eine bessere.
In seinen Geschichten analysiert er die Hintergründe deutscher Schlager- und Kindermusik, fragt sich, warum in Deutschland noch kein „Goldener Panzer“ verliehen wird, und kann mit Überzeugung sagen: „Berlin – das ‚J‘ steht für Freundlichkeit.“
Komische Geschichten aus dem Herzen der Hauptstadt von der wohl wichtigsten neuen Stimme der Berliner Vorleseszene. Piet Weber ist ein junger Autor mit Lust am Fabulieren und Pointieren, gestählt durch unzählige Auftritte bei Lesebühnen und Poetry Slams und geprägt durch seine Geburts- und Heimatstadt Berlin.

 

12043 Berlin, Karl-Marx-Str. 66

 

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Freitag, 26.10.2018

19:00 Uhr 

Vernissage (Flughafenkiez)

centrum berlin 

 

Matthew Crookes – When Vikki met Kristeva

 

12053 Berlin, Reuterstr. 7

 

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